Barão-Hutter realisiert poetische Projekte in den Bereichen Architektur, Städtebau und Landschaftsraum. Dazu arbeitet das Studio über alle Phasen hinweg intensiv mit herausragenden Partnern, Spezialisten und Handwerkern zusammen.

Eisengasse 3
9000 St.Gallen
Switzerland

T +41 71 222 40 80
M +41 79 950 81 86
info@barao-hutter.com

MWST-Nr.: CHE-241.256.851

Barão-Hutter Atelier

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Erweiterung ehem. Queen Alexandra Sanatorium, heute Thurgauisch-Schaffhausische Höhenklinik, Davos, Eingeladener Wettbewerb, 1.Preis, 2023–2025
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Blick über das intime Waldbad zum hohen, geschwungenen Baukörper mit seinen durchlaufenden, hölzernen Lauben.

Abb.2

Das doppelgeschossige, geschützte Innenbad schmiegt sich an und in den Berghang und wird durch ein grosses Thermenfenster belichtet.

Abb.3

Geschwungene Erschliessungsräume akzentuieren ein langsames, entspanntes Gehen und verknüpfen die verschiedenen Bäder der zusammenhängenden Anlage.

Abb.4

Blick in das hohe Entrée des öffentlichen Bades. Hinter dem edlen Tresen ein gelochtes, leuchtendes Textil aus baumrindenartigen Kork von 4spaces Zürich.

Abb.5

Wohnungseingang mit halbkreisförmigen Spiegeln, Sitzbank und robusten Teppichen aus geschnittenen Kaktusfasern.

Grimsel Campus, «guttannen bewegt», Ort der Vernetzung und neues Base-Camp der Feldforschung, Studienwettbewerb, 1.Preis, 2022-2025
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Blick über den Campus: Neben der Turbinenhalle (Arch. Jacques Wipf, 1929) bildet die umgenutzte Seilbahnstation das eigentliche Forschungs- und Vermittlungszentrum. Direkt dahinter liegen die steinernen Wärterhäuser, welche Zimmer und die Kantine beherbergen.

Abb.2

Unter dem neuen Dach aus strukturellen Glasschotten, welche auf die bestehende Betonkrone geschichtet werden, liegt der grosse Co-Working-space mit Blick ins Tal und auf die Gebirgsmassive. Farblose Textilien verhüllen bei Bedarf die kristallklaren Deckenelemente wie Bruchharsch das Eis.

Abb.3

Das Gebäude funktioniert wie ein grosser, vor Naturgefahren schützender Lichtfänger, der das Tageslicht in die Tiefe des Felsens lenkt und diffus in die Arbeitsräume reflektiert. Sein Innenleben mit räumlich verwobenen Geschossen ist filigran, gläsern, präzise.

Abb.4

In der Tiefe des vertikalen, neu genutzten Betonkubus der ehemaligen Seilbahnstation liegt der grosse, öffentliche Seminarraum. Über die mehrgeschossige Nordwand fällt Zenitlicht ein und entwickelt eine einzigartige Raumdramaturgie.

Abb.5

Das zentrale, grosse Foyer dient als Treffpunkt sowie als Diskussions- und Ausstellungsort. Der überhohe Raum setzt den Turbinenplatz im Innern fort und erlaubt eine rasche Orientierung über alle Geschosse hinweg.

Abb.6

Im Obergeschoss liegen frei unterteilbare Arbeits- und Besprechungsräume. Tageslicht und Materialien wie verzinktes Metall, rauer Beton und rahmenlose Gläser erzeugen eine technisch-kühle, nüchtern-sachliche Atmosphäre.

Abb.7

Die Geschosse mit Arbeitsplätzen und Laboren entwickeln sich in gestaffelten Split-Levels aus der Tiefe nach oben. Die Räume und Nutzungen sind untereinander über kurze Treppen und transparente Raumteiler direkt verknüpft.

Abb.8

Die beiden obersten, frei möblierbaren Co-Working-Spaces bieten spektakuläre Sichtbezüge zum Turbinenplatz, zur gegenüberliegenden Kraftwerkszentrale und in die weite, umwerfende Hochgebirgslandschaft.

Abb.9

Blick von Westen über das Wasserbecken zur umgenutzten und mit einem gläsernen Dach erweiterten Seilbahnstation. Dahinter die historische Kraftwerkszentrale sowie die Maschinistenwohnhäuser der KWO.

Konzert-, Tanz- und Theaterhaus, Bühne Aarau, Offener Wettbewerb, 1.Preis, 2012–2021
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Gesamtschau des umgebauten Innenraums mit zwei monolithischen Einbauten aus schwarzem Sichtbeton.

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Längsschnitt durch die Halle und die lateralen, stummen Einbauten aus schwarzem Sichtbeton mit ihren gefalteten Schaufassaden.

Abb.3

Aussenansicht des beweglichen Foyers: Gebaut als textiles, raumgbildendes und klangmodulierendes Hängewerk.

Abb.4

Sowohl das textile Foyer als auch die grossen Tribünentürme mit hunderten von Sitzplätzen sind modular teil- und frei verfahrbar.

Abb.5

Die Nutzungsflexibilität ist maximiert: Mit rollbaren Tribünentürme, justierbaren Absorbern, fahrbaren Kettenzügen im Dachraum, usw. sind Spielfläche und Raumakustik frei steuerbar.

Abb.6

Die internen Treppen für die Künstler:innen sind aus expressivem, lichtreflektierendem Metall gebaut.

Abb.7

Materialien, Fugen, Licht und Klang sind von Barão Hutter bis ins Detail entworfen und zusammen mit der Bauleitung von Ghisleni Partner AG von herausragenden Handwerkern umgesetzt worden.

Abb.8

Die Publikumstoiletten und Garderoben sprechen die Sprache einer rohen backstage und bestechen durch eine starke, dichte Atmosphäre und direkte Materialisierung.

Abb.9

Garderoben, Schminktische, Einspiel- und Solistenzimmer wurden in enger Zusammenarbeit mit Schauspieler:innen und Musiker:innen entwickelt und kompromisslos umgesetzt.

Abb.10

Blick von der Tribüne auf die 15 Meter Breite, 10 Meter tiefe Orchesterbühne des Konzertsaals in der Alten Reithalle. Dahinter der gefaltete, schallreflektierende Betonkörper.

Abb.11

Die gefalteten Betonoberflächen sind auf eine hervorragende Konzertakustik ausgelegt und über die ganze Breite geometrisch moduliert.

Abb.12

600 mobile Sitzplätze auf hölzernem Theaterboden und auf fahrbaren Tribünen lassen fast beliebig viele Konzert-, Tanz- und Schauspielformen zu.

Filmtheater am Arkadenplatz, Gemeinde Davos, Eingeladener Wettbewerb, 1.Preis, 2018–2021
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Historische Arkaden flankieren den neuen «Zwischenbau» mit Foyer, Kino und Theater. Mitte 2021 wurde auch der Arkadenplatz nach Entwürfen und Plänen von Barao-Hutter fertiggestellt. Die freie, teils gestockte, teils geschliffene Oberfläche des eingefärbten Stahlfaserbeton ermöglicht eine maximale Robustheit und Nutzungsflexibilität.

Abb.2

Situationsplan mit den historischen Arkaden (links, rechts) sowie mit der neu eingefügten Ost-Arkade (oben) und neu gestaltetem Stadtplatz. Auf den ersten Blick ist die städtebauliche Grossfigur durch Rhythmus, Pfeiler, Friese, Beleuchtung und Platzbelag eine gestalterische Einheit. Die subtilen Differenzen zwischen Alt und Neu zeigen sich im Detail.

Abb.3

Blick über Davos und den Arkadenplatz gegen das Landwassertal. Der Platz bildet das neue Zentrum an der Promenade durch Davos Platz.

Abb.5

Blick von der neuen Arkade ins Foyer des Filmtheaters – mit hohen Fenstern ins Tal, steinerner Bar und Publikumsgarderoben in der Rückbar.

Abb.6

Das «Kulturbüro» wurde in Form eines klassischen Ticketschalters in die hohe Schottenstruktur des Gebäudes eingefügt.

Abb.7

Der Saal des Filmtheaters kann durch einen von 4spaces Zurich entwickelten, schwerelosen, schwarz bedruckten Tüll visuell unterteilt werden.

Abb.8

Das Filmtheater selbst ist als «black box» ausformuliert. Darin ermöglichen motorisierte Deckenschienen, flexible Audio-Video- und Theatertechnik sowie ein aufziehbares, textiles Bühnenhaus eine breites Spektrum an Veranstaltungen.

Abb.9

Blick auf die Tribüne mit schwarz bedrucktem, raumgrossen Tüll, mit welchem der Saal visuell unterteilt werden kann.

Weiere Sauna im Frauenbad, St.Gallen, Eingeladener Wettbewerb, 1.Preis, 2017–2020
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Abb.1

Die Garderoben sind schlicht, aber im Detail und in der Ausstattung hochwertig. Die Konzentration auf das Wesentliche und Hautnahe gilt für Betrieb und Architektur.

Abb.2

Die erhöhte «Veranda» mit Blick auf die beiden Innenbecken wird über den Winter neu zum «eingehausten Erker» und zur Schaltzentrale des Betriebes.

Abb.3

Situationsplan mit dem bestehenden Frauenbad über dem Kreuzweier, in dessen Nordflügel die Einbauten für die Wintersauna: Erker, Garderoben, Ruheraum und Sauna.

Learning Center, Universität St.Gallen, Eingeladener Wettbewerb, 2018
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Nächtliche Frontfassade mit strassenseitigem Vorplatz, rechts daneben das bestehende, hangseitige Bibliotheksgebäude mit beleuchteten, pyramidenförmigen Oberlichtern.

Abb.2

Situationsplan mit Universitätsbibliothek (unten rechts), mit Vorlesungssälen (mittig) sowie dem halbkreisförmigen Zugang zum vorgeschlagenen Learning-Center (oben links). Die Gebäudekörper sind zueinander leicht abgedreht und damit stadträumlich spannungsvoll gesetzt.

Abb.3

Talansicht mit Stylobat aus hellem Sichtbeton auf winterlicher Hügelkuppe. Darüber die dreigeschossige Pfeiler-Decken-Struktur mit zwei überhohen Galerien: einmal gegen den Campus und einmal mit Blick auf die ostseitigen Gärten.

Abb.4

Interner, gedeckter Zugang vom bestehenden Bibliotheksgebäude der Universität; um die Vorlesungssäle und durch einen innenliegenden Garten mitten in das Foyer des neuen Learning Centers.

Öffentliche Freihandbibliothek, Planerwahlverfahren, 1.Preis, Kanton und Stadt St.Gallen, 2012–2015
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Die Bibliothek als offenes, rohes Skelett; Historische Eisenbetonstruktur, Pfosten-Riegel- und Regalsysteme sowie grosse Leuchter aus doppelflammigen, nackten Leuchtstoffröhren.

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Blick in das hohe, östliche Entrée mit dafür entworfenem Plakatständer, der Wegleitung in Hallen und Café sowie mit direktem Zugang in die Publikumsgarderobe.

Abb.3

Blick in die weite Nordhalle gegenüber dem Hauptbahnhof; Ultramarinblaue Empfangstheken, Betonböden, spezifisch entworfene Bücherwagen und 100’000 Bücher in Freihandaufstellung.

Abb.4

Grundriss der monumentalen Hauptpost von Pfleghard & Häfeli von 1910 und der darin eingebauten, 2’500 Quadratmeter grossen Bibliothek im 1.Obergeschoss mit Nord-, Südhalle und Oberlichtsaal.

Abb.5

Der bestickte, konkav gehängte und mit ikonographischen Motiven farbintensiv bedruckte Vorhang im Bibliothekscafé wurde in Zusammenarbeit mit der Textilfirma Schläpfer entwickelt und realisiert.

Erweiterung eines bestehenden Wohnhauses, Werdenberg, Privater Direktauftrag, 2010–2012
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Gartenansicht mit Südgaube und raumgrossem Schwingflügel, mit Terrasse aus Sichtbeton sowie dunklem Verputz aus lokalem Rheinsand.

Abb.2

Querschnitt durch das bestehende Mehrfamilienhaus mit neuem Dachgeschoss und den Schwingflügeln in Richtung Norden und Süden.

Abb.3

Intime, verborgene Privaträume kontrastieren mit dem überhohen, hellen Tanzboden und seiner Sicht in die Landschaft.

Adega Baía da Arruda, Pico, Azoren, Privat, 2015–2017
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Gebäudeansicht bei Ankunft über den Landweg: Ein in und auf vorhandene Mauern gesetztes «Einraumhaus» über der Atlantikküste.

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Eckansicht des gläsernen «cockpit» zwischen rohen Lavasteinmauern und hexagonalem, hölzernem Dach.

Abb.3

Panoramischer Blick vom Eingang über Tisch aufs Meer: für Beobachter von Flora, Fauna und Horizont.

Abb.4

Schnittplan durch die steil abfallende, durch Trockenmauern strukturierte Topografie knapp über Meereshöhe.

Möblierungssystem für den ländlichen Raum, Südkultur, Offener Wettbewerb, 1. Preis, 2010–2012
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Untersicht des gebogenen Daches mit mundgeblasener Spezialleuchte aus den Werkstätten von Marinha Grande, Portugal.

Abb.2

«Südmodul» als einfache, schmale, über vier Meter hohe Plakatwand im Dorfzentrum von Pfäfers (SG).

Abb.3

Frontansicht des vorübergehend unzugänglichen «Kulturzeigers» in Pfäfers (SG).

Abb.4

Querschnitt durch das 25mm starke, gebogene Stahlblech mit Fundation, hölzerner Sitzbank sowie der Leuchte aus massivem Glas.

Abb.5

Bushaltestelle unter gebogenem Stahlblech, mit mundgeblasener Leuchte aus Glas sowie der vor Wind schützender Sitzbank aus Föhrenholz.

Winterzirkus am See, Rapperswil, Studie für KNIE, 2017
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Abb.1

Händische Fassadenstudie zur Entwicklung von Gestalt, Volumetrie, Materialität und Farbigkeit der markanten, von Weitem sichtbaren Veranstaltungshalle.

Abb.2

Manegen-Grundriss mit allseitigen Publikumstribünen, seitlichen Torzugängen und zentralem, internem Musikeraufgang.

 

About

Barão-Hutter realisiert poetische Projekte in den Bereichen Architektur, Städtebau und Landschaftsraum. Dazu arbeitet das Studio über alle Phasen hinweg intensiv mit herausragenden Partnern, Spezialisten und Handwerkern zusammen. 2015 werden Ivo Barão und Peter Hutter in den Bund Schweizer Architekten BSA aufgenommen. 2022/23 gastieren sie als Dozenten an der Technischen Universität München.

Ivo Barão (1986, MSc Arch FAUP OASRN BSA), geboren im äußersten Süden Portugals, studierte Architektur an der Faculdade de Arquitectura da Universidade do Porto und an der Accademia d’Architettura Mendrisio.

Peter Hutter (1984, MSc Arch ETH BSA) ist im Nordosten der Schweiz aufgewachsen und diplomierte an der ETH Zürich. Er arbeitete im Büro von Peter Zumthor und gründete 2010 zusammen mit Ivo Barão ein eigenes Studio. Seit 2020 Tätigkeit als Fachpreisrichter in Wettbewerbsverfahren.

Team

Laura Wollenhaupt, Serena Santini, Chiara Tessarollo, Logan Allen, Seraina Jenal, Caroline Pachoud, Yanosh Simenic, Katrin Schmid, Sarah Däbritz, Marvin Schillig

News

Die Ausstellung «Was War Werden Könnte» eröffnet am 4.4.2025 um 19:00 Uhr im Schweizerischen Architekturmuseum SAM, Basel

Ausstellungseröffnung am 12.3.2025 um 19:00 Uhr, im Architekturforum Zürich, «Architecture of Memory» mit einem Textbeitrag von Ivo Barão

Vom 1.2. bis 16.3.2025 ist die Ausstellung von «Ceci n’est pas un portrait» im Centro Cultural «Mosteiro de Ancede» in Baião (Portugal) zu sehen

Filmpremiere am 14.12.2024 um 18:00 Uhr, Profiler Film Works, Zürich: Regisseur Sebastian Vargas zeigt seine Arbeit über die Alte Reithalle

Vom 4.11. bis 2.12.2024 war die Ausstellung «Begin Again. Fail Better» bei Archizoom an der EPFL zu sehen – auch mit Zeichnungen von Barão-Hutter

Ende Oktober 2024 fand der Book Launch von «Ceci n’est pas un portrait» im Cinema Passos Manuel in Porto statt. Mit im Buch: Arbeiten von Barão-Hutter

Events

WAS WAR WERDEN KÖNNTE
Die Ausstellung des S AM – in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Konstruktionserbe und Denkmalpflege der ETH Zürich – blickt auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Denkmalpflege. Das Mehrspartenhaus für Theater, Tanz und sinfonische Musik von Barão-Hutter ist Teil der von Yuma Shinohara kuratierten Ausstellung.
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EXHIBITION
Ausstellung «Architecture of Memory» im Architekturforum Zürich, mit Beiträgen von verschiedenen Architekturschaffenden, darunter einem Text von Ivo Barão, Eröffnung am 12. März 2025 um 19:00 Uhr
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FILM
Premiere am 14. Dezember 2024 um 18:00 Uhr, Profiler Film Works, Pfingstweidstrasse 31, Zürich. Filmregisseur Sebastian Vargas zeigt seine Arbeit über unseren Umbau der Alten Reithalle Aarau
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LIGHT ON BLOCKS OF ICE
Vortrag von Peter Hutter mit Lichtplaner Daniel Tschudy in der Schweizer Baumuster-Centrale in Zürich über den Umgang und das Entwerfen mit Tageslicht, am 28. November 2024 um 12:00 Uhr
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BOOK LAUNCH
Präsentation von «Ceci n’est pas un portrait», einer Architekturpublikation von Ana Luisa Soares, Filipe Magalhães, João Paupério und Maria Rebelo. Darin unter anderem portraitiert: die Adega Baía da Arruda von Barão-Hutter. Der Book Launch findet am 25. Oktober 2024 ab 21:30 Uhr im Cinema Passos Manuel in Porto (PT) statt.

RUINS OF THE 21ST CENTURY
Vortrag von Ivo Barão am Institut für Architektur IAR der Hochschule Luzern, am 7. März 2024 um 18:00 Uhr

CHALCHERA
Schlusskritiken an der Technischen Universität München TUM, Gastdozentur Barão-Hutter, im Vorhoelzer Forum, am 19. Juli 2023 um 10:00 Uhr
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VERNISSAGE
Ausstellungseröffnung in Trogen AR (CH) mit Entwurfsarbeiten von Studierenden der Technischen Universität München TUM, Gastdozentur Barão-Hutter, im Waschhaus am Landsgemeindeplatz, am 3. März 2023 um 17:00 Uhr

KANTOREI
Schlusskritiken an der Technischen Universität München TUM, Gastdozentur Barão-Hutter, im Vorhoelzer Forum, am 8. Februar 2023 um 10:00 Uhr
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BESPOKE
Vortrag von Peter Hutter mit Designer Michele Rondelli (4spaces) über den gestalterischen Einsatz von Texilien in der Alten Reithalle, Schweizer Baumuster-Centrale Zürich, am 13. Oktober 2022 um 18:00 Uhr
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AWARD
Preisverleihung von Die Besten 2021 im Museum für Gestaltung in Zürich, der Umbau der Alten Reithalle von Barão-Hutter gewinnt den Publikumspreis sowie den bronzenen Hasen in der Kategorie Architektur, Prämierung durch Hochparterre, am 7. Dezember 2021 um 19:00 Uhr
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WERTERHALT
Referat von Peter Hutter, anschliessend Podiumsdiskussion mit Kunsthistorikerin Ludmila Seifert sowie Restauratorin Doris Warger, moderiert von Ethiker Jean-Daniel Strub, Architekturforum St.Gallen, am 4. Oktober 2021 um 19:30 Uhr
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Invitations

HSLU, Studio Balissat Kaçani, Luzern, 2025
ETH, Prof. A. Deplazes, Zürich, 2024
Universität Liechtenstein, Studio Meister/Rist, 2024
SBCZ, Baumuster-Centrale, Zürich, 2024
FAUP, More than Housing, Porto, 2024
HSLU, Atmosphäre und Gebrauch, Luzern, 2024
WAPW, Atelier Karol Żurawski, Warschau, 2023
ETH, Gastprof. Sauter von Moos, Zürich, 2023
USI-ARC, Porto Academy, Mendrisio, 2023
Architekturwerkstatt, St.Gallen, 2023
HSLU, Atmosphäre und Gebrauch, Luzern, 2023
AFO KK, Forum Konstanz Kreuzlingen, 2023
ZHAW, Blauer Saal, Winterthur, 2023
ETH, Prof. C. Kerez, Fondamenta, Zürich, 2022
HSLU, Technik und Architektur, Luzern, 2022
TUM, Start Gastdozentur, München, 2022
Material Talk, Baumuster-Centrale, Zürich, 2022
Tageslicht-Symposium, Basel, 2022
TUM, Entwerfen und Gestalten, München, 2022
57. Solothurner Filmtage, Fokus, 2022
ZHAW, Departement Architektur, Winterthur, 2022
HEAD, Haute école d’art et design, Genève, 2021
HSG, Universität St.Gallen, Soziologie, 2021
HSLU, In-Depth Study, Luzern, 2021
TUM, Städtische Architektur, München, 2021
AFO, Architekturforum, St.Gallen, 2021
archi.summit, Carpintarias S. Lázaro, Lissabon, 2019
Universität Liechtenstein, Studio Staub, 2019
EPFL, Prof. Harry Gugger, laboratoire bâle, 2018
HSLU, Technik und Architektur, Luzern, 2018
AFO, Architekturforum Zürich, 2017
AFO, Architekturforum Thun, 2017
Accademia d’Architettura, Mendrisio, 2016
FHNW, Departement Architektur, Basel, 2016
ETH, Prof. Gion Caminada, Zürich, 2015
Stadt Zürich Stadtplanung, 2015
TUM, Fachbereich Architektur, München, 2015
Bauhaus-Universität, Weimar, 2014
Accademia d’Architettura, Mendrisio, 2014
ETH, Prof. Marc Angélil, Zürich, 2013
ETH, Prof. Tom Emerson, Zürich, 2013
RWTH, Fakultät für Architektur, Aachen, 2013
Universitat Internacional Catalunya, Barcelona, 2013
BSA, Bund Schweizer Architekten, Luzern, 2012
Buchhandlung Hochparterre, Zürich, 2012

Publications

CECI N’EST PAS UN PORTRAIT
Das von Ana Luisa Soares, Filipe Magalhães, João Paupério und Maria Rebelo bei Circo de Ideias herausgegebene Buch untersucht die Gegenwart und die Zukunft portugiesischer Architektur. Die in der Publikation versammelten und in Ausstellungen gezeigten Arbeiten – auch von Barão-Hutter – wurden von Francisco Ascensão fotografisch porträtiert. Die Fotoarbeiten werden durch Texte verschiedener Autorinnen und Autoren begleitet – unter anderem von Philip Ursprung, Mark Lee, Claudio Schneider, Michaela Türtscher, Suzuko Yamada, Yushi Sasada, Filipe Magalhães, Ana Luisa Soares, João Paupério, Maria Rebelo, Giulio Galasso und Natalia Voroshilova. Erschienen 2024 bei Circo de Ideias, 210 × 297mm, Englisch, Gestaltung von João Araújo und Rita Huet, EUR 40.00 (EU)
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BEGIN AGAIN. FAIL BETTER
Das anlässlich einer Ausstellung im Kunstmuseum Olten entstandene Buch versammelt 199 frühe Entwurfszeichnungen von Architekturschaffenden. Wie 50 andere, zeitgenössische Schweizer Architekturbüros hat Barão-Hutter zwei Handzeichnungen beigesteuert. Ergänzt wird die Auswahl durch Originalzeichnungen schweizerischer und europäischer Architekten des 16. bis 20. Jahrhunderts. Begleitet werden die Abbildungen durch Essays, die einen kritischen und historischen Rahmen schaffen. Kurze Kommentare internationaler Architektinnen, Sammler, Historikerinnen und Lehrer runden den Band ab. Herausgegeben 2024 von Kunstmuseum Olten, Helen Thomas, Dorothee Messmer, Katja Herlach und Manuel Montenegro, broschiert, Deutsch, 216 Seiten, 300 x 225mm, CHF 49.00 (CH)
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CASABELLA 929
Die Fachzeitschrift aus Mailand zeigt und bespricht detailliert den Umbau der Alten Reithalle in ein Haus für darstellende Künste und sinfonische Musik, Ausgabe Nr. 929, Text von Federico Tranfa, Englisch und Italienisch, Mondadori Media spa, CHF 27.00 (CH), EUR 15.00 (IT)
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BROKEN SPACES
Anouk Gyssler und Elias Kurth haben die Transformation der Reithalle in ein Mehrspartenhaus für Theater, Tanz und Musik als Autorin und Tänzer begleitet. Sie zeichnen das Porträt eines Raumes, der längst da ist, aber neu erfunden wird. Die Publikation bildet auch den Abschluss von «Broken Spaces Are More Likely» – eines Tanzprojektes, welches sich von 2018 bis 2021 den Bedingungen, Risiken und Widerständen des Bauprozesses ausgeliefert und den Raum im Wandel inszeniert hat. Herausgegeben von Anouk Gyssler und Elias Kurth, Gestaltung von Tobias Jäggli, Bilder von Luca Schaffer, Deutsch, 240 Seiten, 210 × 280mm, vollfarbig, Leineneinband, CHF 86.00 (CH)
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LIBRARY BOOK
Ein fotografischer und literarischer Spaziergang durch die Bibliothek und ihre Umgebung, von Katalin Deér und Julia Weber. Herausgegeben von Barão-Hutter, Grafik und Konzept von Samuel Bänziger. Gedruckt auf Gloss 115g/qm, Deutsch, 68 Seiten, 250 × 335mm, vollfarbig, erschienen bei Jungle Books, CHF 39.00 (CH), EUR 36.00 (EU)
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MODUS OPERANDI
Das Manifestbuch des Studios von 2012, 72 Seiten, 110 × 170 mm, mit einer eingefügten individuellen Auswahl an Referenzbildern, CHF 59.00 (CH), EUR 49.00 (EU)
vergriffen

Reviews

HOCHPARTERRE, Wettbewerbe, n.4, Zürich, 2023
dB, deutsche bauzeitung, n.1, Stuttgart, 2023
TEC21, n.39, Zürich, 2022
FIRST, Fachmagazin Holzbau, 4/22, Zürich, 2022
Bauwelt, n.8, Berlin, 2022
HOCHPARTERRE, n.3, Zürich, 2022
Hier und Jetzt, Aarauer Neujahrsblätter, 2022
HOCHPARTERRE, Themenheft, Zürich, 2022
CASABELLA, n.929, Mailand, 2022
Umbauen + Renovieren, n.1, Schlieren, 2022
werk, bauen + wohnen, n.4, Zürich, 2022
HOCHPARTERRE, n.9, Zürich, 2021
Umbauen + Renovieren, n.5, Schlieren, 2021
HOCHPARTERRE, n.12, Zürich, 2021
werk, bauen + wohnen, n.5, Zürich, 2020
MODULOR, NZZ Fachmedien, n.3, Urdorf, 2017
AFO Thun, U40, Staempfli Verlag, Bern, 2017
O MUNDO NOS NOSSOS OLHOS, Lissabon, 2016
archithese, Swiss Performance, n.1, Zürich, 2016
werk, bauen + wohnen, n.6, Zürich, 2015
MAP, Architektur Programm, n.6, München, 2015
Saiten, n.242, Kulturmagazin, St.Gallen, 2015
BAUMEISTER, Ausgabe B5, München, 2013
Saiten, n.227, Kulturmagazin, St.Gallen, 2013
werk, bauen + wohnen, n.1/2, Zürich, 2013
archithese, Swiss Performance, n.1, Zürich, 2013
TEC21, n.20, Zürich, 2012
werk, bauen + wohnen, n.6, Zürich, 2012
HOCHPARTERRE, n.6/7, Zürich, 2012
TRACÉS, sia, n.3, Ecublens, 2011
HOCHPARTERRE, n.9, Zürich, 2010
DÉDALO, n.7, Porto, 2010
darco magazine, n.13, Matosinhos, 2010