








D
Ohne die unterschiedlichen Geometrien des Städtebaus, ohne die
diversen Bereiche des Grünraums zu werten, zu gewichten, aufzugreifen,
steht das Gebäude frei im weiten Hofraum. Auf Kreis und Sechseck
basierend, nimmt es sich von der gebauten Umgebung aus. Es steht für
sich.
Das kraftvolle, expressive Dach mit Überzügen birgt unter sich drei
linsen- oder blattförmige Körper aus Metall, worin sämtliche Nutzungen
organisiert sind: Ein gegen die Zufahrt orientierter Körper mit
Toiletten, Garderoben, Küche, Anlieferung und Technik. Ein Körper - im
Südwesten - mit Werkstätten und Spielräumen. Der dritte Körper - gegen
Südosten - mit Administration und Lager als warmer Rücken für den
Aussenbereich des Restaurants.
Die Körper funktionieren sowohl gegen Aussen, als auch gegen Innen.
Zwischen den metallenen Körpern spannt sich ein grosszügiger, in drei
unterschiedliche Parkräume orientierter, auf verschiedenste Arten
nutzbarer Raum auf. Grosse Öffnungen, sowohl in den Aussenraum als
auch zu den inneren Spielräumen tun sich darin auf: Ein geschützter,
fliessender Raum mit differenziertem Tageslicht.
Als kollektives, gemeinschaftliches Gebäude offeriert es in robuster,
direkter Art grosszügige offene und gedeckte Räume.
Wettbewerbsbeitrag von Barão-Hutter in Zusammenarbeit mit Vogt
Landschaftsarchitekten.
P
Da combinação da geometria de um circulo e de um hexágono se constrói
o pavilhão, o centro social abstraí-se totalmente da sua envolvente
como por si mesmo, dominando, hierarquizando e redefinindo o grande
logradouro sem o implicar.
Uma estrela, uma expressiva cobertura de grande vão, sob esta três
corpos metálicos como folhas. Os corpos com diversos serviços abrem-se
tanto para o exterior como para o interior e entre estes abrange-se um
amplo espaço multifuncional que se abre ao parque envolvente em três
direcções através de grandes aberturas. Um espaço coberto de grandes
proporções com reflexos que se alteram durante o dia e a noite, as
diferentes estações, os anos.
D
Die Grundidee des Entwurfes ist es, die klare stadträumliche Grenze
zwischen Bebauung und offenem Landschaftsraum aufzunehmen und
insbesondere die von Bäumen umstellte Leere des Baufeldes als
zusammenhängender Freiraum zu erhalten. Um die ausbalancierte,
dreiflüglige Gebäudefigur des alten Krematoriums mit Kapelle und
Urnenhallen zu erhalten und subtil zu
erweitern, tritt der Neubau auf der oberen Ebene als eine langer,
eingeschossiger Baukörper entlang der Topografie in Erscheinung.
Das eigentliche Krematorium profitiert vom direkten, intensiven Bezug
zur Lichtung, zur Wiese, zum Feld. Über die geschwungene Treppe in
der Falllinie – ausgebildet als „scala blanda“ – wird der Angehörige
auf das Niveau der Abdankungs- und Kulträume geführt. Im Innern dieses
Baukörpers wechselt der murale Gebäudeausdruck zu einem leichten,
reflektierenden, offenen. Geschwungene Raumfiguren, zu Säulen
gebundene Chromstahlrundstäbe und grosse Öffnungen erzeugen eine
starke Atmosphäre. Geborgenheit gegen den Hang, Offenheit und
Aussenraumbezug gegen die Weite des Parkraums. Durch das Grün
gefiltertes, gestreutes und gefärbtes Nordlicht dringt ins geschützte
Innere dieser Halle. Die Nordfassade unter dem weiten Dach ist eine
schuppige Fläche aus Glas: Glasgeschindelt, reliefartig und grob wie
Rinde.
Die Aufbahrungsräume sind nah beim Eingang im schattigen Inneren der
Halle angeordnet. Betritt man sie, erfährt man den hohen Raum mit
seinem raumgrossen Oblicht. Das Tageslicht fällt hier gefiltert und
gestreut ein. Das Ziel ist es, Aufbahrungsräume – im Gegensatz zur
Ofenhalle – als zeitlose Räume zu bauen: Das Licht ist jederzeit
absolut gleichförmig, ohne Witterung, ohne Tages- oder Jahreszeit.
Der Kultraum: Eine geschwungene Wand im Rücken, Freunde, Angehörige
neben sich, nur in den Augenwinkeln sicht- und spürbar, schweift der
Blick frei vom Feld über den Sarg zum Ofen und zurück. Niemanden
unmittelbar vor sich, steht man nah zusammen und ist doch für sich
allein. Dieses runde Stehen, dieses im richtigen Mass Beieinandersein,
das Sich-Sehen ohne einander anzublicken, dieses konkave
Abschiednehmen ist der formgebende Entwurfsgedanke. Daraus werden die
Räume entwickelt, das soll die Architektur für die Trauernden leisten.
Der Neubau wird aus einer Raumschicht aus Beton entlang der Topografie
sowie einem davor und darauf gestellten Stahlbau mit Pultdach in
Hangneigung konstruiert. Die
öffentlichen Räume in dieser eingesetzten Leichtbauhalle –
Eingangshalle, Aufbahrungsräume, Kulträume, usw. – zeigen sich
organisch weich, fliessend, matt reflektierend. Der Boden ist mit
hellen, glänzend polierten und geölten Tuffsteinplatten belegt. Die
metallischen Befestigungen dieser Platten bleiben als feine
Zeichnungen sichtbar und verdeutlichen das „Gehaltenwerden über
leichter Konstruktion“ exemplarisch. Hohe Säulen aus mit Stahlbändern
zusammengeschnürten Chromstahlrohren erinnern an kannelierte Säulen
oder Stützpfeiler gotischer Sakralbauten. Die Geometrie und
verspiegelte Materialisierung negieren die Erdenschwere, die statische
Last und lassen die Feinheit, die Filigranität, die Leichtigkeit, die
Entmaterialisierung anklingen. Das leere Feld gibt ihnen, je nach
Jahrszeit, die Farbe.
Wettbewerbsbeitrag von Barão-Hutter.Atelier in Zusammenarbeit mit Vogt
Landschaftsarchitekten und Flückiger + Bosshard AG. Begleitet durch S.
Jenal.
D
Die Alte Reithalle in Aarau wird zum Theaterhaus. Betritt man sie,
wird das charakteristische Element des Entwurfes sichtbar: Drei
präzise in die weite Dachkonstruktion gestellte, theatralisch über das
Foyer fallende Tücher. Sie bilden die akustische Barriere zwischen den
Sälen. Die Metallkörper unter den Textilien sind auf Seiten der Säle
glänzig-matt. Die Weite der Halle klingt bei Räumung der
Theater-
infrastruktur durch Reflexionen wieder an. Das Projekt Troja
setzt auf einen schonenden Eingriff in der Halle und auf einen
architektonisch und betrieblich angemessenen Servicetrakt auf der
Nordseite. Dieser Neubau ersetzt einen Teil der bestehenden
Stallungen. Allerdings stellt er eine formal stark verwandte
Neuinterpretation der bestehenden Typologie, der bestehenden
Volumetrie und des bestehenden Ausdrucks dar. Der Zwischen- und
Aussenraum wird durchgängig belassen und neu bespielt. Einerseits wird
in einer Art Werkgasse das Arbeiten rund um das Theater erlebbar.
Andererseits bildet eine kleinere Platzfigur einen Aufenthaltsraum
während den Pausen und bietet darüber hinaus die Möglichkeit für
Aufführungen auf der offenen Probebühne. Theater in all seinen Formen
in Aarau zu ermöglichen, ist das Ziel.
Wettbewerbsbeitrag von Barão-Hutter.Atelier in Zusammenarbeit mit
Matthias Kolb, Gebäudetechnik, Alexander Rogalski, Statik, Thomas Imhof,
Akustik und Arnim Halter, Theaterregisseur.
P
O antigo Picadeiro na cidade de Aarau, tornar-se-á um Teatro.
Entrando, deparamo-nos com o elemento principal deste projecto: Três
lonas de feltro são montadas ostentosamente no meio do Picadeiro e
sobre o Foyer, que deverão trabalhar como barreira acústica entre as
duas Salas. Os corpos em metal debaixo destes tecidos trabalham por
intermédio de ilusão óptica e são como autênticos espelhos que
prolongam visualmente o espaço recuperando a antiga dimensão do
Picadeiro. O Teatro ganha vida no antigo corpo: 20 pilares em betão
carregam as novas travessas onde serão montadas Luz e Tom. As
cavalariças serão restauradas, sendo previstos uma grande oficina,
sala de provas e produção que se abrirão ao público entorno ao Teatro.
Credit: First Picture Amanda Camenisch; Location Fotostudio Schaffhausen
D
Das Museumsquartier soll zu einem grossen, öffentlichen Stadtgarten werden. Räumlich, indem seine Umfriedung entlang verborgener Wasserläufe gestärkt, die Übergänge in angrenzende Quartiere präziser formuliert sowie innere Schwellen reduziert oder geklärt werden. Atmosphärisch-gestalterisch indem sein Inneres durch gezielte Interventionen zusammengebunden wird: Der Garten als Ort der Erfrischung, der Bewegung sowie der Unterhaltung.
So sind mit dem Bau des Athletik-Zentrums beispielsweise neue Nutzungen und Aktivitäten in das Museumsquartier gekommen. Dieses Potenzial soll für den Stadtgarten genutzt werden: Das bestehende Jogging-Netz im Park wird mit einer Route ergänzt. Sie verbindet die unterschiedlichen Zonen im Innern des Stadtgartens und ist 2.6 km lang. Entlang dieser inneren Umfriedung werden Schwellen abgebaut, Barrieren und Umzäunungen verschwinden.
Oder: Kleinarchitekturen, welche Angebote und Überraschungen für das tägliche Leben in der Stadt bereit halten, begleiten den Fussgänger durch die Hauptstrassenräume und den Marktplatz von St.Gallen.
Diese Kette von Kleinbauten greift « Blue notes in major scale » auf und führt sie entlang der Museumstrasse weiter in das Quartier. Eine Perlenkette von Bauten entlang dem breiten Gehsteig: Litfassäule, Toilette, Aufgänge in Gartenpavillons, Skulpturen, elegante Kandelaber, eine hohe Klanginstallation zwischen Tonhalle und Stadttheater. Der Stadtgarten erhält so eine innere Verbindung, eine Art zusammenführende «Mittelrippe», vom «Spreitengrund» bis an die «Spreitenspitze».
Wettbewerbsbeitrag von Barão-Hutter.Atelier in Zusammenarbeit mit Oeplan GmbH, Landschaftsarchitektur, Hellraum GmbH, Lichtplanung. Begleitet durch V. Allen, Gärtnerin sowie S. Jenal, Urbanistin.
P
O quarteirão dos Museus tornar-se-á um grande Jardim.
Ao longo do seu contorno, definido pela linha de água que ainda flui mas sob a estrada, desenharam-se novos bebedouros para reforçar esta passagem.
Uma nova Atmosfera deverá dominar todo este quarteirão, através de pequenas e precisas intervenções: O Jardim como o lugar do movimento, do divertimento e da frescura.
Com a construção do Centro de Atletismo, no lugar das antigas cavalariças, novas actividades surgiram.
Ás actuais linhas de Jogging será criada uma outra pelos limites do Jardim e do quarteirão com 2.6 km de comprimento, destruindo-se barreiras e abrindo-se novos troços.
Pequenas intervenções arquitectónicas são uma oferta e surpresa para o dia-a-dia, servindo o pedestre através da rua principal e do mercado de St.Gallen.
Este colar de intervenções que nasce na cidade histórica virá a desenvolver-se ao longo da Museumstrasse.
Placares culturais, apoios sanitários, pequenos pavilhões, elegantes candelabros e uma instalação.máquina.escultura de som serão instalados entre o Teatro da Cidade e o Salão de Concertos.
Para este concurso o Atelier Barão-Hutter trabalhou em conjunto com a Oeplan GmbH, Arq.tos Paisagistas, Hellraum GmbH, técnicos de Luz, a jardineira V.Allen bem como a Urbanista S. Jenal.
Credit: Modellfotos; luxwerk, Zürich
D Vier Fenster mit Blick in ein Tal und auf drei Bergmassive. Ein Wohnen in vier Himmelsrichtungen: Nach Süden, Westen, Norden und Osten.
P Uma casa com quatro janelões, quatro direcções, quatro pontos cardeais, três montanhas e um vale.
D
Das Projekt Arkadia ging als Sieger eines von Südkultur veranstalteten offenen Projektwettbewerbes im Sommer 2010 hervor. Mit Südmodul
beabsichtigt Südkultur zusammen mit den Gemeinden der Regionen Sarganserland- Werdenberg und Obertoggenburch durch gezielte Interventionen
im öffentlichen Raum Baukultur zu entwickeln. Gesucht wurden Vorschläge für einen Kulturzeiger und eine Bushaltestelle, welche modular
aufgebaut sind und dementsprechend sowohl auf die unterschiedlichen Gegebenheiten der Standorte wie auch auf die unterschiedlichen Bedürfnisse
der Bauherrschaften reagieren können.
Wie in einer angedeuteten Arkade oder offenen Loggiafigur birgt und schützt die harte, gebogene Wand aus Stahl den vertikalen Raum. Der flüchtige,
geborgene Moment an einer Strasse: Zum Warten, Lesen, Informieren, Betrachten der Landschaft, Sinnieren, Fahrradparkieren. Ein Raum, geformt aus
einem einzigen Element.
Die äusserst robuste Wand ist auch die Fläche, um Notizen, Plakate, Ankündigungen und vielerlei mehr anzubringen. Der hohe Raum wird zum
Ort der Nachrichten, Ideen und Ankündigungen, des kulturellen Austausches. Hart in der Materialität, weich in der Form des Raums und des
Schattens auf dem Asphalt.
P
‚Uma placa metálica irrompe do pavimento e emerge à superfície, no seu ponto mais alto, curva e torna em direcção ao chão.‘
O projecto ‚Arkadia‘ foi a solução vencedora de um concurso organizado pela Südkultur no passado Verão de 2010, na Suíça.
A Südkultur com a «Südmodul» pretende desenvolver uma cultura arquitectónica, juntamente com os municípios das regiões de Sargans,
Werdenberg e Obertoggenburg, através de intervenções pontuais e públicas direccionadas a áreas não-urbanas, para todo o Cantão St.Gallen.
Para o concurso eram procuradas propostas para um suporte de publicidade não-estatal e para uso público, um suporte para bicicletas e uma
paragem de autocarros de construção modular e de fácil instalação, podendo assim, reagir de forma adequada aos diversos locais e assim
responder às diferentes necessidades dos donos-de-obra.
‚Arkadia‘ é dura na materialidade, suave na forma e precisa no lugar.
Tal como uma loggia ou arcada aberta, a robusta, curvada parede de aço conforma um novo espaço à beira - estrada: um local de espera,
de notícias e conversas, um suporte para notificar, publicitar, anunciar, ler, informar, pensar e contemplar a paisagem. Quando instalada,
esta grande «sala» conforma um lugar reconhecível e escultórico.
Uma única, singela parede de aço conforma o espaço: Tinindo pálida na sombra ou brilhando ao Sol, corroendo-se lentamente ou sazonalmente
retocada a óleo de linhaça.
E The fine open structure stands on 42 pillars. Not disturbing the garden surface at all. Eight meter high, five meter wide, sixty meter long: Metal, Wood and Textil, no Glass. In Summer time a shady place, a light mechanism. During the winter months, a skeletal structure. Inside in the tallness, heavy bodies shift. Ropes, hoists, filigree theater work, a horizontal upper stage on the lake. Benches and tables under the spreading awnings are on platforms warden sliding out depending on the season and time of day, flanked by the pillars. ‘Spettacolo d‘Ottavia‘ is also related to a single shipyard and its lifting devices and moored boat hulls. A building that embodies the easiness of leisure time and the history of the place itself.
D Die feine, offene Struktur steht auf 42 Pfeilern. Nichts sonst berührt die Parkoberfläche. Acht Meter hoch, fünf Meter breit, sechzig Meter lang: Metall, Holz und Textil, kein Glas. Im Sommer ein schattiger Raum, eine leichte Maschinerie. Während den Wintermonaten ein feines Gerüst. Im Innern birgt es verschiedene, sich in die Höhe bewegende Körper. Seile, Flaschenzüge, filigranes Theaterwerk, eine horizontale Oberbühne am See. Sitzbänke und Tische unter den sich ausbreitenden Markisen stehen auf Plattformen, welche, je nach Jahres- und Tageszeit, zwischen der Grossstruktur nach aussen bewegt werden. «Spettacolo d‘Ottavia» ist auch mit einer einfachen Werft und ihren Hebevorrichtungen und festgebundenen Bootsrümpfen verwandt. Ein Gebäude, das sowohl von der Leichtigkeit der Freizeit als auch von der Geschichte als Ort der Arbeit am Wasser erzählt.
P A atilada estacaria eleva-se em 42 pilares, não molestando a extensão do Jardim. Oito metros de altura, cinco metros de largura, sessenta metros de comprimento: Metal, Madeira e Têxtil, ausência de Vidro. No Verão, um pálio, um retiro sombroso, um mecanismo célere. Durante o Inverno é mais uma árvore sem folhas. Dentro, entronizado, agitam-se corpos. Cordas, guinchos, como um teatro de marionetas, um palanque destacado apontado ao lago de Zurique. Quando chega o sol, desfraldam-se as marquises, desarticulam-se bancos e mesas guardadas sobre plataformas, desvelando-se de acordo com a hora do dia e o número de avindos. ‘Spettacolo d‘Ottavia‘ incorpora a linguagem própria da margem; um estaleiro, com os seus mecanismos de içamento, cascos de embarcações, velas. Um pavilhão que evoca a história do próprio local e a leveza de um dia de férias.
D Das Haus erreicht man auf zweierlei Weise: Von der Strasse oder über den Hof. Das Gebäude präsentiert sich unterschiedlich, je nachdem, ob man von der Strasse oder vom Hof zu ihm kommt. Und die Bewohnerin, der Koch, die Gäste des Restaurants, die Dame hinter der Bar, die Gesellschaft im Saal, der Liebhaber: Alle benutzen sie das Haus auf ihre Art. Auf einem derartigen Verständnis von Stadtarchitektur baut dieser Entwurf auf.
Der Hof, im Gegensatz zum Stadtraum, ist geschützt, schattig, still. In ihm steht, zwischen Hagedornbäumen, eine feine, filigrane Struktur. Darin und darüber, über dem Astwerk und den Gästen des Restaurants oder der Gesellschaft des Saals, der Raum der Bewohner mit ihren abendlichen Gästen, seinen zusammenhängenden Terrassen, vertikal verbundenen Gemeinschaftsküchen und Loggien, seinem Aufgang über die Dächer der Stadt, Volieren, an gespannten Seilen aufgehängten Lichtern, im Wind bewegt.
The blue hour Heller Klang von Frauenschuhabsätzen auf Pflasterstein, sich in der Dunkelheit balzende Pfaue an der Aussentheke, Wassergeräusche, Stimmen auf den Terrassen darüber, Geruch aus Küchen, Seelicht auf dem Dach, Gesang der Nachtigall.
Haus Huber
Quartier am Zürichsee
Arkadia
Strandbad Mythenquai
Haus am Kolinplatz
Haus Halten
Tau
Printed Matter
Spoken Words
Blue notes in major scale
Troja
Krematorium
Landhofareal
Landhofareal, 2.Preis
Das Areal in Mitten der Stadt Basel soll zu einem neu gestalteten, öffentlichen Raum werden.
Der im Zuge des offenen Wettbewerbs erarbeitete Beitrag von Barão-Hutter und Vogt Landschaftsarchitekten wird mit dem 2. Preis ausgezeichnet.
Bäderquartier Baden
Barão-Hutter / Vogt Landschaftsarchitekten / Porta gewinnen das Planerwahlverfahren zur Gestaltung des öffentlichen Raumes im historischen Bäderquartier von Baden
Spoken Words, 1.Preis
Barao-Hutter gewinnen den Wettbewerb für die Bibliothek im Hauptpostgebäude der Stadt St.Gallen
Vortrag des Ateliers
Barão-Hutter stellt am Dienstag 02.04.2013 ab 19:00 Uhr in der Universitat Internacional de Catalunya sechs Arbeiten vor.
Gastgeber ist die Escola Tècnica Superior Arquitectura. Die Veranstaltung findet an der immaculada 22 in Barcelona statt.
Modus Operandi
Das Buch ist ab 01. Juli 2012 erhältlich.
Troja, 2012
Projektwettbewerb Aargauer Bühne Aarau, Stadt Aarau, 1. Preis
Blue notes in major scale, 2012
Selektiver Projektwettbewerb Museumsquartier, Stadt St.Gallen, 1. Preis
Aplicações somente em papel.
Applicazioni solo su carta.
Applications only on paper.
書面での申請のみ受け付けます。
Bewerbungen nur in Papierform.
Für Konzept und Gestaltung zeigt sich Bänziger Hug verantwortlich. In enger Zusammenarbeit mit Peter Hutter
und Ivo Mendes Barão Teixeira entstand dieses digitale Gewand.
www.bänziger-hug.com
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Zurlindenstrasse 134
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T +41 44 450 21 41
M +41 79 950 81 86
A. Rogalski, E. Bressan, A. Halter, T. Imhof, F. Caldrian, D. Jaggi, L. Wollenhaupt, S. Santini, S. Jenal, K. Dietsche, S. Ghisleni, J.V. Tomas